| Weisheiten |
Der einzige Mist auf dem nichts wächst ist der Pessimist. Das Leben ist wie ein geschicktes Zahnausziehen. Man denkt immer, das Eigentliche sollte erst kommen, bis man plötzlich sieht, dass alles vorbei ist. Otto von Bismark Man weiss nie wozu man fähig ist, bis man aufsteht und beschliesst, es zu versuchen. Unbekannt |
| Die
Schwärmerei für die Natur kommt von der Unbewohnbarkeit der Städte
nur. Bertoldt Brecht |
| In
jedem Geschöpf der Natur lebt das Wunderbare. Aristoteles |
| Dumme
rennen, Kluge warten, Weise gehen in den Garten. Rabindranath Tagore |
| Die
Flöhe und die Wanzen gehören auch zum Ganzen. Johann Wolfgang Goethe |
| Die
Mitteilungsmöglichkeiten des Menschen sind gewaltig, doch das meiste,
was er sagt, ist hohl und falsch. Die Sprache der Tiere ist begrenzt, aber was sie damit zum Ausdruck bringen, ist wichtig und nützlich. Leonardo da Vinci |
| Lieber
gelegentlich eine Dummheit machen als nie etwas Gescheites. Markus M. Ronner |
| Verstand
ist eines der wenigen Dinge, die bisher nicht versteuert wurden. Ob es
sich nicht lohnt? Heinz Rühmann |
| Die
meisten Menschen leben in friedlicher Koexistenz mit einem schlechten
Gewissen. Henry Miller |
| Ergehe
dich lieber in Wäldern statt in Büchern. Bäume und Steine werden dich
lehren, was du von Lehrern nicht zu hören kriegst. Bernhard von Clairvaux |
| Wenn
jeder Mensch nur von dem spräche, was er verstünde, würde bald ein
grosses Schweigen auf der Erde herrschen. Unbekannt |
| Neid
sieht nur das Blumenbeet . . . , aber nicht den Spaten. Unbekannt |
| Habt
Ehrfurcht vor dem Baum, er ist ein einziges grosses Wunder, und euren
Vorfahren war er heilig. Die Feindschaft gegen den Baum ist ein Zeichen der Minderwertigkeit eines Volkes und von niederer Gesinnung des Einzelnen. Alexander von Humbolt |
| Der
Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung. (Wilhelm Busch, dt. Zeichner, 1832-1908) |
| Die
Menschen müssen begreifen, dass sie das gefährlichste Ungeziefer sind,
das je die Erde verwüstet hat. Friedenseich Hundertwasser |
| Das
Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es
erspart. Curt Goetz |
| Die
Zeit ist nicht mehr fern, wo ein Toaster intelligenter sein wird, als
manches Familienmitglied. Eilli Wagenbach |
| Der
Gescheitere gibt nach! Ein unsterbliches Wort. Es begründete die
Weltherrschaft der Dummheit. Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1916 |
| Gott
hat auch die Dummheit geschaffen, aber er hat sie gerecht
verteilt. Konrad Adenauer |
| Wer
viel spricht hat weniger Zeit zum Denken. Indisches Sprichwort |
| Wer
alles bloss des Geldes wegen tut, wird bald des Geldes wegen alles
tun. Italien |
| Wenn
Du die Wahrheit sagst, lass draussen den Motor laufen. Dann sag' sie
laut und schnell, denn die Erfahrung lehrt: Wer die Wahrheit sagt, braucht ein verdammt schnelles Pferd. Reinhard Mey |
| Jeder
will alt werden, aber keiner will es sein. Martin Held, dt. Schauspieler |
| Für
alles im Leben muss man bezahlen. Und je später man es tut, um so
höher werden die Zinsen. John Steinbeck |
| Wer
hindert uns eigentlich daran, das zu tun, was wir von anderen
erwarten? Kurt Martin Magiera |
| Wie
ruiniert man am besten ein Unternehmen ? Mit Frauen ist es am schönsten. Mit Alkohol geht es am schwersten. Mit einem Unternehmensberater ist es am teuersten. Und mit einem Engländer am sichersten ! Unbekannt |
| Das
Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es
erspart. Curt Goetz |
| Mann
kann nur kreativ sein, wenn man nicht durch hohle Hierarchien gebremst
wird. Gute Ideen kommen nicht mit der Stechuhr !! Unbekannt |
| Wenn
die Sonne der Kultur tief steht, werfen selbst Zwerge lange
Schatten. Friedrich Nowottny, ehem. Intendant des WDR |
| Wer zu
spät an die Kosten denkt, ruiniert sein Unternehmen. Wer zu früh an die Kosten denkt, tötet die Kreativität. Philip Rosenthal, Unternehmer |
| Nichts
geschieht ohne persönliche Veränderung. Edwards Deming |
| Der
Mensch ist kein Geschöpf von Umständen, Umstände sind die Geschöpfe
des Menschen. Benjamin Disraeli, Vivian Grey |
| Ich
halte die Dinge so einfach wie möglich, aber nicht einfacher. Albert Einstein |
| Man
verliert die meiste Zeit damit, dass man Zeit gewinnen will. John Steinbeck |
| Genie
ist oft nur die Fähigkeit, auf ungewöhnliche Art zu schauen. William James |
| Nicht
alles Originelle ist gut, aber alles Gute ist originell. Paul Hindemith |
| Es ist
nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht
nützen. Seneca |
| Die
Faulen haben keine Ahnung vom Reiz der Faulheit. Nur die Fleissigen
können den Müssiggang geniessen. Georges Simenon |
| Unsere
Weisheit kommt aus unserer Erfahrung. Unsere Erfahrung kommt aus unseren
Dummheiten. Sascha Guitry |
| Die
Menschheit ist auf dem Wege, Gott das Rohmaterial für eine neue Welt zu
liefern: das Chaos Robert Quillen |
| Der
Weise erwartet von den Menschen wenig, erhofft viel und befürchtet
alles. China |
| Mache
einen anständigen Menschen aus dir selbst - und du kannst sicher
sein, dass ein Schuft weniger auf der Welt ist. Thomas Carlyle |
| Es ist
ein grosser Vorteil im Leben, die Fehler aus denen man lernen kann,
möglichst frühzeitig zu machen. Winston Churchill |
| Wenn
einem das Wasser bis zum Hals steht, dann sollte man den Kopf nicht
hängen lassen. Jürgen Becker |
| Jedermann
will einen Freund haben, aber niemand gibt sich die Mühe einer zu
sein. Unbekannt |
| Wir
neigen dazu, Erfolg eher nach der Höhe unserer Gehälter oder nach der
Grösse unserer Autos zu bestimmen als nach dem Grad unserer Hilfsbereitschaft und dem Mass unserer Menschlichkeit. Martin Luther King, 1929-1968 |
| Der
Stress von heute ist die gute alte Zeit von morgen. Unbekannt |
| Zu
dem, der immer wartet, kommt gewöhnlich alles zu spät ! Unbekannt |
| Wenn
Karrieren schwindelnde Höhen erreichen, ist der Schwindel häufig nicht
mehr nachzuweisen. Werner Schneyder |
| Alle
Fehler, die man macht, sind eher zu verzeihen als die Mittel, die man
anwendet, um sie zu verbergen. Francois de La Rochefoucauld |
| Alkohol
ist keine Antwort, aber man vergisst beim Trinken die Frage. Henry Mon |
| Jeder
dumme Junge kann einen Käfer zertreten, aber alle Professoren der Welt
können keinen herstellen. Chinesische Weisheit |
| Jedem
kann es mal passieren, dass er Unsinn redet, schlimm wird es erst, wenn
er es feierlich tut. Montaigne |
| Es
wäre eine Freude zu leben, wenn jeder die Hälfte von dem tut, was er
von anderen verlangt. Valerie von Martens |
| Die
Menschen von heute wünschen das Leben von übermorgen zu den Preisen
von vorgestern. Tennessee Williams |
| Der
Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: erstens durch nachdenken, das
ist der edelste, zweitens durch nachahmen, das ist der leichteste, und drittens durch Erfahrung, das ist der bitterste. Konfuzius |
| Was
wir wissen, ist ein Tropfen; was wir nicht wissen, ein Ozean. Isaac Newton |
| Ich
arbeite nach dem Prinzip, dass man niemals etwas selbst tun soll, was jemand anderer für einen erledigen kann. Rockefeller |
| Jeder
Mensch kommt mit einer sehr grossen Sehnsucht nach Herrschaft, Reichtum
und Vergnügen sowie einem starken Hang zum Nichtstun auf die Welt. Voltaire |
| Aufrichtigkeit
ist wahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit. William Sommerset Maugham |
| Verantwortlich
ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man
unterlässt. Laotse |
| Die
Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht genug für
jedermanns Gier. Mahatma Gandhi |
| Arm
ist nicht der, der wenig hat, sondern der, der nicht genug bekommen
kann. Jean Guéhenno |
| Was
man mühelos erreichen kann, ist gewöhnlich nicht die Mühe Wert
erreicht zu werden. Unbekannt |
| Unkraut
nennt man die Pflanzen, deren Vorzüge noch nicht erkannt worden
sind. Ralph Waldo Emerson, amerik. Philosoph 1803-1882 |
| Es ist
fast unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu
tragen, ohne jemanden den Bart zu versengen. Georg Christoph Lichtenberg, dt. Physiker und Schriftsteller 1742 - 1799 |
| Der
verlorenste aller Tage ist der, an dem man nicht gelacht hat. Nicolas Chamfort |
| Es ist
besser, Genossenes zu bereuen, als zu bereuen, dass man nichts genossen
hat. Giovanni Boccacio |
| Die
Dummen haben das Pulver nicht erfunden, aber sie schiessen damit. Gerhard Uhlenbruck, dt. Aphoristiker |
| Man
beginnt als Herr seines Lebensstandards und endet als sein Sklave. Roger Ikor |
| Auf
die Arbeit schimpft man nur so lange, bis man keine mehr hat. Sinclair Lewis |
| Die
Klage über die Schärfe des Wettbewerbs ist in Wirklichkeit meist nur
eine Klage über den Mangel an Einfällen. Walther Rathenau |
| Man
weiss nicht, was genug ist, bevor man weiss, was mehr als genug
ist. William Blake |
| Man
kann die Faust nicht ballen, wenn man die Finger überall drin
hat. Dieter Hildebrandt |
| Man
muss die Tatsachen kennen, bevor man sie verdrehen kann. Mark Twain |
| Ich
kann jetzt verstehen, warum so viele Leute die Macht lieben. Václav Havel |
| Investition
in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen. Benjamin Franklin |
| Kennt
die Maus nur ein einziges Loch, wird die Katze sie bald gefangen
haben. Spanisches Sprichwort |
| Es
gibt nur kluge Menschen: die einen, die es vorher, und die anderen, die
es hinterher wissen. Voltaire |
| Im
zwanzigsten Lebensjahr regiert der Wille, im dreissigsten das Wissen, im
vierzigsten das Urteil. Benjamin Franklin |
| Man
darf auf Politiker nicht hören, aber man muss sie im Auge
behalten. Dieter Hildebrandt |
| Sag
etwas, das sich von selbst versteht, zum erstenmal, und du bist
unsterblich. Marie von Ebner-Eschenbach |
| Gesetze
sind wie Spinnweben, die kleine Fliegen fangen, aber Wespen und
Hornissen entkommen lassen. Unbekannt |
| Die
Wissenschaft sucht nach einem Perpetuum mobile. Sie hat es gefunden. Sie
ist es selbst. Victor Hugo |
| Professoren,
Huren und Tänzerinnen kann man überall für Geld haben. Sie gehen
dorthin, w o man ihnen einige Groschen mehr bietet. Ernst August von Hannover |
| Besser
schwach anfangen, als stark nachlassen. Unbekannt |
| Der
Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das
Gegenteil ist schon schwieriger. Kurt Tucholsky |
| Glück
liegt nicht darin, dass man tut, was man mag, sondern dass man mag, was
man tut. J. M. Barrie |
| Unsere
Träume können wir erst dann verwirklichen, wenn wir uns entschliessen,
daraus zu erwachen. Josephine Baker, 1906-1975, amerik.-franz. Tänzerin und Sängerin |
| Es
gibt auf der Welt nur zwei Tragödien. Die eine ist, dass man nicht
bekommt, was man sich wünscht, und die zweite, dass man es bekommt. Oscar Wilde |
| Die
ärgerlichste Kritik besteht in der Nennung von Fakten. Michael Richter, 1952 |
| Die
Erniedrigung eines anderen Menschen ist immer eine Angleichung an das
eigene Niveau. Michael Richter 1952 |
| Nur
die Sache ist verloren, die man aufgibt. Gotthold Ephraim Lessing, 1729-1781 |
| Über
das Kommen mancher Leute tröstet uns oft nichts als die Hoffnung auf
ihr Gehen. Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1916 |
| Man
muss oft ein Spielzeug erst zerbrechen, um dahinter zu kommen, dass es mehr als nur ein Spielzeug war. Unbekannt |
| Gesetze
sind immer ironisch gemeint, - das heisst, es kommt auf ihre Auslegung
an. unbekannt |
| Eine
kopflose Masse wählt sich, verwandtschaftlichen Gefühlen folgend, als
Kopf immer jemanden, der auch keinen hat. unbekannt |
| Alle
Menschen sind klug; die einen vorher, die anderen nachher. Chin. Sprichwort |
| Das
beste, was "unumstösslichen Grundsätzen" passieren kann,
ist, dass sie umgestossen werden. unbekannt |
| Alle
menschlichen Organe werden irgendwann einmal müde, nur die Zunge
nicht. Adenauer |
| Unkraut
ist die Opposition der Natur gegen die Diktatur der Gärtner. unbekannt |
| Allem
kann ich widerstehen, nur der Versuchung nicht. Oscar Wilde |
| Arbeit
ist der Umweg zu allen Genüssen. Willy Brandt |
| Autorität
wird nur dann nicht angezweifelt, wenn sie sich auf fachliche Leistung
und untadelige menschliche Haltung begründet. Gustav Heinemann |
| Behüte
uns Gott vor den schlimmsten Menschen, die es gibt, den Korrekten. Paul de Lagrade |
| Bei
vielen Leuten beginnt das Gewissen erst dort, wo der Vorteil
aufhört. Haile Selassie I. |
| Das
Gesetz kann niemanden zwingen, seinen Nächsten zu lieben; aber es kann
es schwieriger für ihn machen, seinen Hass Ausdruck zu geben. Neil Lawson |
| Dosis
facit venenum - Die Menge macht das Gift, wie der Lateiner sagt! unbekannt |
| Das
hat der liebe Gott nicht gut gemacht. Allen Dingen hat er Grenzen
gesetzt, nur nicht der Dummheit. Adenauer |
| Das
Leben ist ein Spiel. Man macht keine grösseren Gewinne, ohne Verluste
zu riskieren. Unbekannt |
| Das
Militär ist eine Pflanze, die man sorgfältig pflegen muss, damit sie
keine Früchte trägt. Jacques Tati |
| Das
Universum ist nicht nur sonderbarer, als wir vermuten - es ist
sonderbarer, als wir überhaupt vermuten können. J.B.S. Haldane |
| Dass
man mit Dienst nach Vorschrift die Urheber der Vorschriften lächerlich
machen kann, ist eine herrliche Pointe der Demokratie. Parkinson |
| Demokratie
ist ein Verfahren das garantiert, dass wir nicht besser regiert werden,
als wir es verdienen. George Bernhard Shaw |
| Der
Chirurg kann alles und weiss nichts. Der Internist weiss alles und kann
nichts. Der Psychiater weiss nichts und kann nichts. Der Pathologe weiss alles und kann alles, aber es nützt nichts. Studentenspruch |
| Den
Charakter eines Menschen erkennt man erst, wenn er Vorgesetzter geworden
ist. Erich Maria Remarque |
| Der
erste, der sich einen Knoten in die Krawatte knüpfte, tat es um sich
etwas zu merken. Was das war wissen wir bis heute nicht. Peter Sellers |
| Der
Freund ist einer, der alles von dir weiss und der dich trotzdem
liebt. Elbert Hubbard |
| Der
Mensch ist am phantasievollsten in seiner Rechtfertigung. Hans Arndt |
| Der
Mensch muss dem Krieg ein Ende setzen, oder der Krieg setzt der
Menschheit ein Ende. John F. Kennedy |
| Der
oberste Herrscher der Welt ist das Prestige. Es regiert die
Regierungen. Jules Romains |
| Der
Papst ist der einzige Konzern Vize, der seinen Chef nie zu sehen
bekommt. Nicht einmal bei der Weihnachtsfeier. Ital. Spruch |
| Der
Präsident mag keine Ja-Sager um sich herum. Wenn er Nein sagt, sagen
wir alle Nein. Mitarbeiterin von Ronald Reagan |
| Der
Reichtum gleicht dem Seewasser. Je mehr man davon trinkt, desto
durstiger wird man. Arthur Schopenhauer |
| Die
Beleidigungen sind die Argumente jener, die über keine Argumente
verfügen. Jean-Jacques Rousseau |
| Die
Fähigkeit eines Tieres Schaden zu stiften ist proportional zu seiner
Intelligenz. Der Mensch hält auch hier die Spitze. Konrad Lorenz |
| Die
Frauen sind die Kamele, mit deren Hilfe die Männer, die Wüste des
Lebens durchqueren. David Ben Gurion |
| Die
Freiheit der Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will,
sondern dass er nicht tun muss, was er nicht will. Jean-Jacques Rousseau |
| Die
Jugend ist etwas wundervolles. Es ist eine wahre Schande, dass man sie
an Kinder vergeudet. Bernhard Shaw |
| Die
Leute können ein Grossmaul nicht ausstehen - aber zuhören werden sie
immer. Muhammed Ali |
| Die
Menschen sind heutzutage nicht schlechter, als sie früher waren. Nur
die Berichterstattung über ihre Taten ist gründlicher geworden. William Faulkner |
| Ein
Blitzableiter auf einem Kirchturm ist das denkbar stärkste
Misstrauensvotum gegen den lieben Gott. Karl Kraus |
|
Schildkröten können über ihren Weg mehr erzählen als Hasen
|
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Mit jeder Null kann man ein bestehendes Problem verzehnfachen
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Erst wenn Du im Sarg liegst, haben Sie Dich zum letzen mal reingelegt
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Wer mit seinem Latein am Ende ist, sollte eine andere Sprache lernen
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